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Mein Weg zu Yoga & Bewusstsein – Eine Reise zurück zu mir selbst

Aktualisiert: 19. März

Yoga war nicht von Anfang an Teil meines Lebens.


Mein Weg begann nicht mit Stille, sondern mit Bewegung.Nicht mit Antworten, sondern mit Fragen.Und nicht mit einem klaren Ziel, sondern mit dem Gefühl, dass da mehr ist.


Dieser Beitrag ist eine Einladung, dich ein Stück mitzunehmen – nicht, weil der Weg perfekt ist, sondern weil er echt ist.

Mein persönlicher Weg zu Yoga und Bewusstsein: Wie Bewegung, Atem und Achtsamkeit mich zurück zu mir selbst geführt haben.
Mein persönlicher Weg zu Yoga und Bewusstsein: Wie Bewegung, Atem und Achtsamkeit mich zurück zu mir selbst geführt haben.

Vom Funktionieren zum Fühlen


Lange war mein Alltag geprägt von Leistung, Struktur und dem Anspruch, allem gerecht zu werden.Körperlich aktiv zu sein fiel mir leicht – doch innerlich war oft wenig Raum.


Kein Raum für Pausen. Für echtes Spüren. Für mich selbst.


Erst als mein Körper deutlicher wurde, begann ich zuzuhören.

Spannung, Unruhe, Erschöpfung – keine Störungen, sondern klare Signale.


Ein Wendepunkt.


Yoga begegnete mir zunächst als körperliche Praxis.

Bewegung, Kraft, Flexibilität.


Doch schnell wurde mir klar:

Das Entscheidende passiert zwischen den Bewegungen.


Yoga als Spiegel


Je tiefer ich in die Praxis eintauchte, desto klarer wurde:

Yoga zeigt nicht, wie wir sein sollten –sondern wie wir gerade sind.


Auf der Matte begegnete ich mir selbst:


  • meinen Grenzen

  • meinem Ehrgeiz

  • meiner Ungeduld

  • aber auch meiner Ruhe, Klarheit und inneren Stärke


Yoga wurde zu einem Spiegel.

Ehrlich. Direkt. Und immer unterstützend.



Bewusstsein verändert alles


Mit der Zeit wurde meine Praxis weiter.Atemarbeit, Meditation, Achtsamkeit und innere Arbeit wurden essenziell.


Ich begann zu verstehen:

  • wie stark der Atem unser Nervensystem beeinflusst

  • dass echte Entspannung gelernt werden darf

  • dass Bewusstsein nichts Abgehobenes ist, sondern alltagstauglich und konkret


Je mehr ich mich selbst regulieren konnte, desto klarer wurde mein Blick – auf mich, auf andere und auf das Leben.



Warum ich heute unterrichte


Yoga zu unterrichten bedeutet für mich nicht, Formen zu korrigieren oder Perfektion anzustreben.


Es bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich selbst wieder begegnen.

Räume, in denen:


  • Leistung in den Hintergrund tritt

  • Vergleiche leiser werden

  • der Körper wieder als Verbündeter spürbar wird

  • Sicherheit entsteht – körperlich und emotional


Ich gebe keine fertigen Antworten.

Ich begleite Prozesse.



Lakshmana – der, der Freude bringt


Mein spiritueller Name Lakshmana bedeutet „der, der Freude bringt“.

Nicht als Ziel – sondern als Haltung.


Freude entsteht dort, wo Verbindung entsteht.Wo Menschen sich wieder spüren.

Wo sie bei sich ankommen und aufhören, sich ständig optimieren zu wollen.



Diese Reise geht weiter


Dieser Blog ist Teil dieses Weges.

Er wächst mit mir – und mit dir.


Vielleicht erkennst du dich in Teilen wieder.

Vielleicht inspiriert dich das, deinem eigenen Weg bewusster zu folgen.


Was auch immer dich hierher geführt hat:

Du bist willkommen.


Namasté

Lakshmana

 
 
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