Mein Weg zu Yoga & Bewusstsein – Eine Reise zurück zu mir selbst
- Lakshmana | Tobias Schalyo

- 13. Feb.
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 19. März
Yoga war nicht von Anfang an Teil meines Lebens.
Mein Weg begann nicht mit Stille, sondern mit Bewegung.Nicht mit Antworten, sondern mit Fragen.Und nicht mit einem klaren Ziel, sondern mit dem Gefühl, dass da mehr ist.
Dieser Beitrag ist eine Einladung, dich ein Stück mitzunehmen – nicht, weil der Weg perfekt ist, sondern weil er echt ist.

Vom Funktionieren zum Fühlen
Lange war mein Alltag geprägt von Leistung, Struktur und dem Anspruch, allem gerecht zu werden.Körperlich aktiv zu sein fiel mir leicht – doch innerlich war oft wenig Raum.
Kein Raum für Pausen. Für echtes Spüren. Für mich selbst.
Erst als mein Körper deutlicher wurde, begann ich zuzuhören.
Spannung, Unruhe, Erschöpfung – keine Störungen, sondern klare Signale.
Ein Wendepunkt.
Yoga begegnete mir zunächst als körperliche Praxis.
Bewegung, Kraft, Flexibilität.
Doch schnell wurde mir klar:
Das Entscheidende passiert zwischen den Bewegungen.
Yoga als Spiegel
Je tiefer ich in die Praxis eintauchte, desto klarer wurde:
Yoga zeigt nicht, wie wir sein sollten –sondern wie wir gerade sind.
Auf der Matte begegnete ich mir selbst:
meinen Grenzen
meinem Ehrgeiz
meiner Ungeduld
aber auch meiner Ruhe, Klarheit und inneren Stärke
Yoga wurde zu einem Spiegel.
Ehrlich. Direkt. Und immer unterstützend.
Bewusstsein verändert alles
Mit der Zeit wurde meine Praxis weiter.Atemarbeit, Meditation, Achtsamkeit und innere Arbeit wurden essenziell.
Ich begann zu verstehen:
wie stark der Atem unser Nervensystem beeinflusst
dass echte Entspannung gelernt werden darf
dass Bewusstsein nichts Abgehobenes ist, sondern alltagstauglich und konkret
Je mehr ich mich selbst regulieren konnte, desto klarer wurde mein Blick – auf mich, auf andere und auf das Leben.
Warum ich heute unterrichte
Yoga zu unterrichten bedeutet für mich nicht, Formen zu korrigieren oder Perfektion anzustreben.
Es bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Menschen sich selbst wieder begegnen.
Räume, in denen:
Leistung in den Hintergrund tritt
Vergleiche leiser werden
der Körper wieder als Verbündeter spürbar wird
Sicherheit entsteht – körperlich und emotional
Ich gebe keine fertigen Antworten.
Ich begleite Prozesse.
Lakshmana – der, der Freude bringt
Mein spiritueller Name Lakshmana bedeutet „der, der Freude bringt“.
Nicht als Ziel – sondern als Haltung.
Freude entsteht dort, wo Verbindung entsteht.Wo Menschen sich wieder spüren.
Wo sie bei sich ankommen und aufhören, sich ständig optimieren zu wollen.
Diese Reise geht weiter
Dieser Blog ist Teil dieses Weges.
Er wächst mit mir – und mit dir.
Vielleicht erkennst du dich in Teilen wieder.
Vielleicht inspiriert dich das, deinem eigenen Weg bewusster zu folgen.
Was auch immer dich hierher geführt hat:
Du bist willkommen.
Namasté
Lakshmana


